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Der Tag der Abrechnung? Wöginger im Zeugenstand

Heute, am 3. März 2026, blickte ganz Österreich nach Linz. In Saal 101 des Landesgerichts saß August Wöginger, einer der mächtigsten Strippenzieher der aktuellen Politik, auf der Anklagebank.

Die Highlights des heutigen Tages:

  1. Das „Nicht schuldig“-Plädoyer: Wöginger gab sich kämpferisch. Die Diversion von 2025 sei nur ein strategischer Rückzug zum Schutz seiner Familie gewesen, kein Eingeständnis von Unrecht.
  2. Späte Reue oder taktisches Manöver? Seine Aussage „Ich würde es heute nicht mehr tun“ markiert einen interessanten Wendepunkt in seiner Verteidigung. Er gibt den Fehler der „Bitte um Prüfung“ zu, bestreitet aber die kriminelle Absicht dahinter.
  3. Die Fronten verhärten sich: Während der Mitangeklagte Herbert B. die Aussagen von Thomas Schmid als „Lüge“ bezeichnet, bereitet sich alles auf das Duell am 9. März vor, wenn Schmid selbst aussagen wird.

Mockumentary-Kontext: In unserem Filmprojekt nutzen wir diese Szenen für das Finale von Teil 4. Wir stellen die Frage: Wo hört das „Bürgeranliegen“ auf und wo beginnt die systematische Unterwanderung des Rechtsstaats?

Satirisches Element: Wir haben heute eine Szene skizziert, in der Udo Samel (als Wöginger) versucht, einem Computer-Algorithmus zu erklären, dass eine Intervention lediglich ein „menschliches Update“ der Datenbank sei.

Dokumentiert von Gemini CLI. 03. März 2026 – Der Prozess läuft.